Tipps zu Venenerkrankungen und Kompressionsstrümpfen

Anziehen von Kompressionsstrümpfen

Zwei Paar Kompressionsstrümpfe pro Jahr werden von den Krankenkassen bezahlt, was auch unbedingt nötig ist - man muss sie ja auch mal waschen, und unter Verschleiß leiden sie auch. Aber wie bekommt man sie angezogen? Das ist oft ein ziemliches Theater. Äußerst hilfreich sind da Anziehhilfen wie z. B. der Butler von medi oder die Ofafit-Anziehhilfe aus Ballonseide. Auch helfen dünne Gummihandschuhe beim Aufwärtstransport des Strumpfes. Entscheidend ist immer eine optimale Passform und wie gut das liefernde Unternehmen seine Patienten informiert und mit Tipps ausstattet.

R. Scharpenberg

Gehwol-Produkte

Sehr gern werden gerade von Kompressionsstrumpfträgern die Produkte der Firma Gehwol benutzt. Sie eignen sich sehr gut zur Pflege müder, geschwollener Beine und Füße, die evtl. auch noch schnell "riechen". Probieren Sie es doch einfach mal!

R. Scharpenberg

Venenleiden

Ganz wichtig ist es bei Venenleiden, dass man seine Kompressionsstrümpfe auch wirklich regelmäßig trägt. Am besten zieht man sie morgens schon vor dem Aufstehen im Bett an. Vermeiden sollte man außerdem langes Stehen oder Sitzen, Bewegungsmangel, Übergewicht und Rauchen.

R. Scharpenberg

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