High Tech

... exemplarisch am Beispiel von fünf Produkten modernster Bauart
 

Wo immer es sinnvoll ist, setzen wir modernste Materialien und Arbeitstechniken ein. Nur ein paar Beispiele für die High-Tech-Komponenten, die wir verwenden: das mikroprozessorgesteuerte Kniegelenksystem C-LEG, die revolutionäre i-Limb Prothesenhand, das mittels künstlicher Intelligenz gesteuerte Rheo Knee, der elektronisch gesteuerte Proprio Foot, das Harmony-Unterschenkelschaft-System, der Ceterus Flex-Foot - ein sehr dynamischer Prothesenfuß mit guter Rotationsflexibilität und Stoßdämpfung -, die dynamische Knöchel-Fußorthese ToeOFF, ein Rotationsstoßdämpfer für Beinprothesen und der variabel einstellbare Elation-Prothesenfuß.

 

 

Das C-LEG von Otto Bock

Der entscheidende Schritt.

Foto: Das C-LEG macht sofort einen professionellen EindruckDas C-LEG mit elektronisch gesteuerter Hydraulik ist ein Quantensprung in der Entwicklung der Beinprothetik. Es ist die bisher größte Annäherung an das natürliche Gehen. Als weltweit erstes Kniegelenksystem ist es vollständig mikroprozessorgesteuert. Elektronische Sensoren liefern Basisdaten sowohl für die Standphasensicherung als auch für die Schwungphasensteuerung. Das C-LEG ist für die gesamte Bandbreite der Sicherheits- und Funktionsansprüche des Patienten geeignet. Er muss über das Gehen nicht mehr nachdenken. Mit Hilfe eines PC wird das C-LEG individuell eingestellt.

 
Elektronisch präzise: mit Sicherheit.

Foto: Das C-LEG von Otto BockSicherheit in allen Phasen hatte erste Priorität bei der Entwicklung des C-LEGs. Durch umfangreiche Software-Vorgaben wird das C-LEG intelligent gesteuert. Es erkennt permanent, in welcher Phase des Gehens sich der Patient gerade befindet. In einem Schrittzyklus (ca. 1 Sekunde) erhält das C-LEG 50 Messwerte über den aktuellen Gehstatus. Ein Kniewinkelsensor liefert die Informationen für die dynamische Steuerung in der Schwungphase in Abhängigkeit von der jeweiligen Schrittlänge und Schrittfrequenz. Kraftmesszellen im Unterschenkelrohr erfassen die Daten von Fersenauftritt und Vorfußlast für die Sicherung der Standphase. Unter Berücksichtigung dieser Messwerte und der individuellen Vorgaben der Programm-Parameter stellt sich das C-LEG auf alle Situationen ein. Der Patient kann sich unbeschwert bewegen, ob beim alternierenden Treppengang, auf der abschüssigen Rampe oder auf unebenen Geländeformationen (z. B. Waldboden); das C-LEG stellt sich automatisch darauf ein, das kontralaterale Bein wird geschont. Ein umfassendes Seminar ist die Basis für C-LEG-Versorgungen. Darüber hinaus begleitet Otto Bock bei Bedarf weitere C-LEG-Versorgungen gemeinsam mit dem Orthopädie-Techniker.

(Text und Fotos sind einem Informationsblatt der Firma Otto Bock entnommen.)

 
Nils Bandelin steht für Ihre Fragen zum C-LEG gern zur VerfügungHaben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie doch unserem Kunden Nils Bandelin, den wir mit einem C-LEG versorgt haben, eine eMail, und lassen Sie sich von ihm endgültig von den Vorzügen dieses revolutionären Kniegelenks überzeugen! Als Betroffener kann er Ihnen viel genauer über die Handhabung berichten als jeder Orthopädiemechaniker, der ja letztendlich immer nur die Erfahrungen anderer weitergeben kann. Sie erreichen Nils unter der eMail-Adresse tina.nils@t-online.de.

 
Jan-Christoph Ihrens steht für Ihre Fragen zum C-LEG gern zur VerfügungUnser "C-LEG-Team" hat Verstärkung bekommen! Seit einigen Monaten gehört auch Jan-Christoph Ihrens, der Webdesigner, der unseren Internet-Auftritt gestaltet hat, zum Kreis unserer C-LEG-Träger und Testläufer für diverse Prothesenteile. Wie auch von Nils können Sie von ihm Informationen aus erster Hand erhalten, die nur ein Prothesenläufer geben kann. Als Dreifachamputierter verfügt er zusätzlich auch über Erfahrungen mit Unterschenkel- und Oberarmprothesen und kann somit Auskunft zu vielen Aspekten der Prothesenversorgung geben - auch einige unserer Tipps für Prothesenträger stammen von ihm. Jan-Christoph erreichen Sie unter der eMail-Adresse ihrens@cc-services.de.

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Die i-Limb Prothesenhand

Mehr Natürlichkeit beim Greifen

Foto: i-Limb ProthesenhandMit der i-Limb Prothesenhand für elektrische Armprothesen wurde ein großer Schritt in Richtung eines natürlichen Einsatzes und Bewegungsablaufes gemacht. Alle fünf Finger sind beweglich; dadurch können Gegenstände mit allen Fingern gleichzeitig gegriffen werden. Proportionale Bewegungen der Finger ermöglichen eine individuelle Steuerung der Griffkraft und Geschwindigkeit. Die i-Limb Prothesenhand wurde der Anatomie der echten Hand nachempfunden. Der Daumen kann manuell in verschiedene Griffpositionen gebracht werden, wodurch verschiedene Griffvariationen möglich sind; so kann man z. B. den Zeigefinger zum Tippen benutzen. Durch einen speziellen Modus, der das Anlegen des Daumens an die Hand ermöglicht, wird das Anziehen von Jacken etc. erleichtert.

Die Fingerlänge kann durch Spacer und verschiedene Fingerkuppen leicht angepasst werden. Durch den speziell angefertigten Kosmetikhandschuh wird zudem ein sehr natürliches Aussehen erreicht.

(Der Text wurde einem Informationsblatt des deutschen Distributors ORTHO-REHA Neuhof GmbH entnommen, das Foto der Website des Herstellers Touch Bionics.)

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Das Rheo Knee von Össur

Mehr Flexibilität durch künstliche Intelligenz

Mit seiner dynamischen und autoadaptiven Software und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz ist das Rheo Knee imstande, sich selbsttätig auf den individuellen Gangstil des Anwenders einzustellen. Entwickelt für Anwender der Mobilitätsgrade 2 und 3, ist es in der Lage, sich jederzeit und unmittelbar an jede Gehgeschwindigkeit anzupassen. Sei es in begrenzten Räumen, z. B. in einem Restaurant oder in einem Büro, wo nur kurze Schritte erforderlich sind, oder auf großen Plätzen, wenn man z. B. schnell über eine Kreuzung zur nächsten Straßenbahn hasten muss, das RHEO KNEE kann sich entsprechend anpassen. Durch permanente Messung und optimierte Funktionalität kann sich das Kniegelenk ständig selbst neu justieren und jederzeit optimale Unterstützung gewährleisten.

Foto: Das Rheo Knee von Össur

 
Ununterbrochene Anpassung

Durch seine hochmoderne künstliche Intelligenz ist die Beinprothese in der Lage, selbstständig zu denken. Sie erfasst und erlernt kontinuierlich die persönlichen Gangeigenschaften des Prothesenträgers. Sie stellt sich auf individuelle Gangeigenheiten ein und hält Schritt mit Veränderungen der Gehgeschwindigkeit, der statischen Belastung und des Untergrundes.

 
Natürliche und effiziente Bewegungen

Natürliche und effiziente Bewegungen: Die hochpräzise Steuerungstechnologie, die die Bewegungen der Beinprothese steuert, sorgt in jeder Phase des Gangzyklus für eine außergewöhnlich geschmeidige und schnelle Reaktion, die einen an die konkrete Situation angepassten Widerstand (Kniebeugung) bietet, und zwar wie und nur wenn ihn der Prothesenträger benötigt. So sinkt die für das Gehen aufzuwendende Anstrengung auf ein Minimum, die Bewegungen fallen viel geschmeidiger und natürlicher aus.

 
Höhere Sicherheit

Die Prothese ist gegen ein unbeabsichtigtes Einknicken aus dem Stand mehrfach abgesichert, d. h., die Wahrscheinlichkeit ist gering, dass die Beinprothese in gefährlichen Situationen einknickt. Um den Prothesenträger vor einem Stolpern und Stürzen zu schützen, werden auf dem Gehweg auftauchende Hindernisse automatisch bemerkt und die Stehphasenstabilisierung wird sofort aktiviert.

 
Einfach und bequem

Die benutzerfreundliche "Plug in and Play"-Anlage garantiert eine unkomplizierte Installation und Kalibrierung mit minimalem Aufwand. Das System arbeitet so energieeffizient, dass eine kleine Batterie (Betriebsdauer bis zu 48 Stunden) ausreicht. Das Wiederaufladen des Akkus dauert nur zwei bis vier Stunden. Wenn der Akku nicht in Betrieb ist, kann er auch abgeschaltet werden.

(Text und Fotos sind einer Pressemeldung und der Website der Firma Össur entnommen.)

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Der Proprio Foot von Össur

Natürlicheres Gangbild und höhere Sicherheit

Als weltweit erster elektronisch gesteuerter Prothesenfuß bietet der Proprio Foot von Össur Unterschenkelamputierten eine noch nie dagewesene Funktionalität, die sich sehr positiv auf den Komfort und die Natürlichkeit des Gangbildes auswirkt.

Foto: Der Proprio Foot von Össur

Der Proprio Foot kann selbstständig Entscheidungen treffen. Es reagiert auf Veränderungen im Gelände und stellt sich auf Treppen und Schrägen ein. Insgesamt ergibt sich dadurch ein ausgeglichenerer, symmetrischerer Gang, der den restlichen Körper schont.

Den Proprio Foot können Sie bei uns kostenlos testen. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, den Fuß an Ihre vorhandene Unterschenkelprothese montieren zu lassen, um die besonderen Eigenschaften dieses innovativen Prothesenfußes selbst zu testen.

(Text und Fotos sind einer Pressemeldung und der Website der Firma Össur entnommen.)

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Das Harmony-System

Mehr Sicherheit durch Unterdruck!

Von entscheidender Bedeutung für den Tragekomfort und die Funktion einer Unterschenkelprothese ist die möglichst gute Verbindung von Stumpf und Prothese. Das Harmony-System bietet Ihnen optimale Prothesenhaftung mit bisher unerreichtem Komfort. Durch einen kräftigen, für Sie nicht unmittelbar spürbaren Unterdruck schmiegt sich der Liner vollständig an den Stumpf. So entsteht voller Kontakt zur Prothese. Das Ergebnis: Sie können Ihre Prothese besser führen. Zudem ermöglicht der unmittelbare Kontakt zum Schaft, dass Sie den Boden, über den Sie gehen, besser wahrnehmen. Sie spüren einfach, wenn Sie auf einen Stein oder eine Bordsteinkante treten. Sie fühlen sich somit nicht nur unbeschwerter, sondern auch sicherer. Gleichzeitig wirkt Ihr Gangbild symmetrischer.

Foto: RotationsstoßdämpferDer durch das Harmony-System erzeugte Unterdruck kontrolliert Ihr Stumpfvolumen und kann sogar Umfangsunterschiede bis zu zwei Zentimeter ausgleichen. Stumpfbewegungen werden somit verhindert; ebenso wenig kann der Stumpf im Schaft scheuern. Schmerzhafte Hautreizungen, die Ihre Leistungsfähigkeit und Lebensqualität erheblich einschränken können, werden vermieden. Denn der Schaft passt sich immer wieder Ihrer tatsächlichen Stumpfform an, so dass Druck- und Zugkräfte über die gesamte Stumpfoberfläche verteilt und empfindliche Bereiche entlastet werden.

Der Unterdruck verbessert außerdem die Durchblutung im Stumpf. Deshalb eignet sich das Harmony-System auch besonders gut für Menschen mit Diabetes oder Gefäßerkrankungen.

Besonders praktisch: Eine integrierte Dämpfungseinheit mildert Stoß- und Drehbelastungen beim Gehen ab. Das schont Ihre Gelenke und die Wirbelsäule. Bei jedem Schritt. Damit Sie im Alltag möglichst mobil sind und so gehen können, wie Sie wollen.

 
Harmony e-pulse - die nächste Generation

Bislang gab es das Harmony-System nur mit einer mechanischen Pumpe, die vor allem im Unterschenkelbereich eingesetzt wurde. Ab sofort steht mit dem Harmony e-pulse auch eine elektronische Komponente zur Verfügung, die sich besonders für die Versorgung nach Oberschenkelamputationen eignet. Ein großer Vorteil dieses Systems: Der erzeugte Unterdruck kontrolliert das Stumpfvolumen und gleicht Umfangsunterschiede bis zu zwei Zentimeter aus. Aber auch andere Einschränkungen wie Körpergewicht oder Länge des Stumpfes, die für mechanische Pumpen gelten, gehören mit dem Harmony e-pulse der Vergangenheit an.

Das Harmony e-pulse zeichnet sich zudem durch einfache und komfortable Bedienbarkeit aus. Mit nur zwei Knöpfen (Plus und Minus) lässt sich das Gerät komplett steuern: Sie können es ein- und ausschalten, eines der vier voreingestellten Unterdruck-Level auswählen sowie die integrierte Massagefunktion aktivieren. Durch das geringe Gewicht von weniger als 120 Gramm und die leise arbeitende Pumpe nimmt man das Harmony e-pulse im Alltag kaum wahr.

(Text und Foto sind einem Informationsblatt der Firma Otto Bock entnommen.)

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Ceterus Flex-Foot - der Fuß, der alles bietet

Ein bewährtes System der Energiemaximierung

Foto: Der Ceterus Flex-Foot von ÖssurDie patentierte J-Form und der CarbonX Active Heel von Flex-Foot wirken zusammen, um es dem Prothesenträger zu ermöglichen, mit geringerem Energieaufwand weiter zu laufen, länger zu laufen. Dieses System hilft über die ganze Abrollphase hinweg und liefert einen fließenden, natürlichen Gang.

Die Speicherung und Rückgabe von Energie während der gesamten Abrollphase ermöglichen eine aktive Unterschenkelbewegung und einen effektiven Bewegungsablauf.

 
Voll einstellbare Stoßdämpfung für optimale Funktionalität

Foto: Die Stoßdämpfung des CeterusDurch ein eingebautes vertikales Dämpferrohr, das während der gesamten Standphase die Belastung absorbiert, wird die Beanspruchung des gesamten Körpers verringert. Je nach Aktivität kann der Prothesenträger das Dämpferrohr selbst regulieren. Der Ceterus schenkt dem Prothesenträger die Freiheit, verschiedenste Aktivitäten durchführen zu können, ohne jemals den Fuß wechseln oder Komfort und Leistung einbüßen zu müssen.

 
Aktive Rotation für fließende Bewegungsabläufe

Foto: Die Torsion Control Cell des CeterusDer Ceterus imitiert die normalen Drehbewegungen des Körpers mit progressivem Widerstand, der nie zu abrupten Bewegungsstopps führt. Die Torsion Control Cell reduziert sowohl Rotationskräfte, die auf das Kniegelenk wirken, als auch Scherkräfte, die auf den Stumpf wirken. Wenn der Prothesenträger sich in eine bestimmte Richtung dreht, ermöglicht die Torsion Control Cell eine gleichmäßige, elastische Bewegung mit progressivem Widerstand. Mit der Rotationsflexibilität des Ceterus ist es jetzt möglich, vielfältige Aktivitäten unbeschwert zu genießen.

(Text und Fotos sind einem Informationsblatt und der Website der Firma Össur entnommen.)

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Neues aus Carbonfaser

Ein Beispiel: die ToeOFF-Orthese von BASKO

Foto: ToeOFF-Orthese in AktionFoto: ToeOFF-OrtheseEin neues Verfahren eröffnet interessante Möglichkeiten für den Orthesenbau: die High-End-Carbonfaserverarbeitung in der Heißluft-Autoklave (jetzt auch bei uns möglich). In Verbindung mit Spezialharzen entstehen extrem stabile, energiespeichernde Orthesen und Zubehörteile. Besonders zu erwähnen sind hier Fußplatten bzw. Einlagen in verschiedenen Härten, die dem Träger (z. B. einem Zehenamputierten) ein natürliches Abrollen des Fußes ermöglichen. Bei der hier gezeigten dynamischen Knöchel-Fußorthese ToeOFF der Firma BASKO (Hersteller: CAMP) handelt es sich um ein Rohprodukt, das von uns weiterverarbeitet und an die Bedürfnisse des Patienten angepasst wird.

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Rotationsstoßdämpfer

Ein Schritt zu mehr Komfort und geringerer Belastung

Foto: RotationsstoßdämpferBeim gesunden Menschen findet beim Gehen bei jedem Schritt eine leichte Rotation des Gehapparates statt, die vom Rumpf und den Armen aufgefangen wird, und die Bindegewebsstrukturen der Ferse sowie die Bewegung des Fußskeletts, vermutlich auch eine reflektorische Muskelaktivierung, sorgen für eine Stoßminderung beim Auftreten. Beim Prothesenträger wird dieser natürliche Bewegungsablauf zumindest teilweise verhindert. Hier sorgt nun der Rotationsstoßdämpfer von Össur für Abhilfe, indem er sowohl die Rotation zulässt als auch durch die Stoßdämpfer-Komponente die beim Prothesenträger erhöhte Belastung der Gelenke und der Wirbelsäule, die gerade bei älteren Patienten eine Arthrose-Gefahr birgt, vermindert. Eine Biomechanikstudie ergab, dass das Gang- und Belastungsmuster der Patienten, die an dieser Studie teilnahmen, sich bei Verwendung eines Rotationsstoßdämpfers dem eines Nichtamputierten deutlich weiter annäherten. Auch subjektiv nimmt der Patient einen Gewinn an Komfort wahr - alle beteiligten Patienten ließen sich nach Ende der Studie mit einem Rotationsstoßdämpfer versorgen, und die Tragezeit der Prothesen erhöhte sich zum Teil erheblich.

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Der Elation-Prothesenfuß

Endlich mehr Flexibilität!

Als Prothesenträger kennen Sie das Problem vermutlich: Man ist unverrückbar festgelegt auf einen Schuhtyp, wenn man nicht zwischendurch den Orthopädiemechaniker bemühen möchte, um den Prothesenfuß neu einzustellen - schon geringe Abweichungen in der Absatzhöhe können das Gehen zur Qual machen. Endlich gibt es eine Lösung für dieses Problem: den Prothesenfuß Elation der Firma Össur, der völlig variabel in der Absatzhöhe und vor allem schnell und unkompliziert selbst einzustellen ist. Von den Patienten zwar lange herbeigesehnt, ist diese Entwicklung dennoch so neu, dass es noch nicht einmal Prospektmaterial darüber gibt, weshalb wir Ihnen ein Foto zunächst auch schuldig bleiben müssen.

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