Der Rotationsstoßdämpfer von Össur

Ein Schritt zu mehr Komfort und geringerer Belastung

Foto: Stoßdämpfer von Össur
Stoßdämpfer von Össur

Beim gesunden Menschen findet beim Gehen bei jedem Schritt eine leichte Rotation des Gehapparates statt, die vom Rumpf und den Armen aufgefangen wird, und die Bindegewebsstrukturen der Ferse sowie die Bewegung des Fußskeletts, vermutlich auch eine reflektorische Muskelaktivierung, sorgen für eine Stoßminderung beim Auftreten. Beim Prothesenträger wird dieser natürliche Bewegungsablauf zumindest teilweise verhindert. Hier sorgt nun der Rotationsstoßdämpfer von Össur für Abhilfe, indem er sowohl die Rotation zulässt als auch durch die Stoßdämpfer-Komponente die beim Prothesenträger erhöhte Belastung der Gelenke und der Wirbelsäule, die gerade bei älteren Patienten eine Arthrose-Gefahr birgt, vermindert. Eine Biomechanikstudie ergab, dass das Gang- und Belastungsmuster der Patienten, die an dieser Studie teilnahmen, sich bei Verwendung eines Rotationsstoßdämpfers dem eines Nichtamputierten deutlich weiter annäherten. Auch subjektiv nimmt der Patient einen Gewinn an Komfort wahr - alle beteiligten Patienten ließen sich nach Ende der Studie mit einem Rotationsstoßdämpfer versorgen, und die Tragezeit der Prothesen erhöhte sich zum Teil erheblich.

Footer-Aussparung